Neues aus der Beautybox der Pandora

Haalloo meine Lieben :),

heute gibt es mal wieder einen längeren Beitrag! Endlich…ich hatte so viel zu tun, mit wieder daheim ankommen, auspacken, Wäsche waschen etc. und dann habe ich noch diesen besonderen Menschen getroffen, aber dazu in einem separaten Post genaueres ;).

Wie ich ja schon einmal in einem früheren Blogbeitrag erwähnt hatte, probiere ich gerne neue Dinge in Bezug auf Beauty, Haut und Haarpflege aus. Schlicht und einfach aus dem Grund, da ich mich allgemein sehr mit einem gesunden Lebensstil befasse und dazu gehört auch meinen Körper zu pflegen und auf ihn zu achten. Zur Zeit hatte ich mal wieder eine dieser „wooow, das und das muss ich haben und ausprobieren“-Phasen, weil ich auf diversen amerikanischen Blogs recherchiert hatte und auf lauter höchst interessante Infos gestoßen bin (hihihi).

Aber schön der Reihe nach (huihui, das ist wirklich schwer, bei so viel Euphorie :D). Alsooo….

Wir alle wollen eine schöne und gepflegte, glatte und junge Haut haben. Leider ist ja auch der Druck durch die Medien immer größer, wenn man immer nur mit scheinbar perfekten Menschen konfrontiert wird (im Endeffekt weiß man zwar, dass das alles gephotoshopped ist, aber irgendwie geht die Gehirnwäsche trotzdem nicht an uns vorbei).

Gerade im asiatischen Raum, besonders Länder wie Japan und Korea sind sehr fortschrittlich in Bezug auf Hautpflege und sind viel moderner und innovativer was neue Inhaltsstoffe angeht, die Forschung legt dort einfach enorme Schritte zu und ist den USA um die 20 Jahre voraus.

Kleiner Exkurs

Habe euch ja beispielsweise schon die Oil-Cleansing-Method kurz vorgestellt. Im Grunde geht es dabei darum, Sebum, also den natürlichen Ölfilm der Haut durch Öle (unbedingt auf den jeweiligen Hauttyp achten, da für jeden andere Öle besser geeignet sind) zu lösen und die Haut damit von Hautschüppchen, Dreck und Talg zu befreien, da Öl sich in Öl löst. 

Diese Art der Gesichtsreinigung stammt eben aus dem asiatischen Raum und erfreut sich auch in Amerika zunehmender Popularität. Besonders interessant ist hierbei, dass die Öle den PH-Wert nicht verändern und somit schon mal keinen Schaden anrichten können, wenn man jetzt noch auf das richtige Öl für seinen Hauttyp achtet (siehe mehr dazu hier). Allgemein sind schwerere Öle wie Olive, Avocado und Mandelöl etc. für sehr trockene Hauttypen geeignet und leichtere Öle, wie Argan, Hanfsamenöl und Traubenkernöl eher für zu Unreinheiten neigende oder ölige Haut.

Hier im europäischen Raum besteht eine Gesichtspflege meistens aus zwei Schritten: reinigen und eincremen.

Wer sich allerdings mal mit der asiatischen Schönheitspflege beschäftigt hat, weiß, dass dort nur müde über unser „Programm“ gelächelt werden würde :D.

Kleiner Exkurs

Eine asiatische Gesichtspflege besteht im Basisprogramm aus: Ölreinigigung, Schaumreinigung, Exfoliation, Tonikum, Seren, Cremes und Sonnenschutz (Sonnenschutz gilt als unbedingtes must-do in Asien, da die Sonne die Hautalterung extrem beschleunigt, teilweise wird dort SPF 60 aufgetragen).

Nun gut, ich sollte langsam mal zum Punkt kommen :D…haha, oh man.

Ich habe nun schon auf diversen Seiten gelesen, dass Exfoliation (Peeling) ein unbedingtes must-do in der Hautpflege sein muss. Hier ist allerdings nicht von handelsüblichen Peelings, die man in der Drogerie kaufen kann und die kleine Schleifpartikel haben, die Rede, sondern von chemischen Peelings. Es gibt AHA und BHA Peelings. Ich werde jetzt nur auf AHA Peelings eingehen, da ich diese persönlich für interessanter halte.

So, was ist denn jetzt mit AHA gemeint? Jedenfalls nicht die norwegische Band ;D….

Dabei handelt es sich um α-Hydroxycarbonsäuren, welche in natürlicher Form in Fruchtsäuren vorkommen. In der Kosmetik werden diese zur Entfernung von Hautschüppchen, Dreck und Talg genutzt. Das bedeutet, dass die oberste Hautschicht abgelöst wird, welche zum Großteil eigentlich nur aus abgestorbener Haut besteht und unser Gesicht fahl, verhornt und nicht strahlend aussehen lässt. Mit herkömmlichen Peelings, mit denen man die Haut versucht abzureiben durch irgendwelche Körnchen kann dieser Effekt nicht erzielt werden. Denn nur die chemische Peelings sind in der Lage den Zusammenhalt dieser obersten Hautschicht zu lösen und somit eine gesunde, frische Haut zum Vorschein zu bringen. 

Beim Lesen bin ich da ziemlich hellhörig geworden, denn das klingt doch wirklich super interessant oder nicht?

Da ich immer eher auf Nummer sicher gehen will und keine gewagten Experimente mit scharfen, unmilden Produkten machen möchte, habe ich mich mal nach einer „soften“ Variante umgesehen und bin dabei auf das Rau Aha Tonic gestoßen.  Der Hersteller verspricht:

Unser „RAU AHA Tonic“ ist ein erfrischendes Tonic mit milden Fruchtsäuren, das besonders gut verträglich ist. Es unterstützt durch milde Alpha-Hydroxy-Säuren (AHA) den natürlichen Säureschutzmantel der Haut, fördert die natürliche Exfoliation und erleichtert somit das Eindringen von Wirkstoffen in die Haut. Das enthaltene Sorbitol pflegt und spendet Feuchtigkeit und durch den Weißen Tee werden erste Fältchen bekämpft.

Ohne Parabene, PEG´s, Mineralöle und Silikonöle – Made in Germany!

Das Tonisieren gehört zu einer ausgewogenen Gesichtspflege und sollte vor jedem Auftragen einer Pflegecreme durchgeführt werden. Das Ergebnis ist ein klares, fein strukturiertes Hautbild.

 

Das hört sich ziemlich gut an und nachdem ich die Inhaltsstoffe hier  gecheckt habe (eine sehr nützliche Seite, um sich mal genauer anzuschauen, was so in diversen Produkten enthalten ist und ob das unbedenklich ist oder nicht), habe ich mich dazu entschlossen das Produkt mal auszuprobieren :).

Ich habe es jetzt schon den zweiten Tag angewendet und habe zum einen keine negativen Hauterscheinungen davon bekommen, zum anderen fühlt sich die Haut danach wirklich viel weicher und sauberer an, besonders wenn ich danach meine Öle zum durchfeuchten auftrage und einwirken habe lassen. Das Gute an diesen Fruchtsäuren ist, dass sie die Haut aufnahmefähiger für die nachfolgenden Produkte machen. Sprich Feuchtigkeitscremes, Öle, Seren etc. können viel besser aufgenommen werden und pflegen. Man muss nur etwas aufpassen, da die neue, frische Haut besonders vor der Sonne geschützt werden muss, vor allem im Sommer.

Ich bin jedenfalls sehr gespannt auf die Langzeitwirkung dieses Produktes und werde hier natürlich Bericht erstatten :).

eure blueumi

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