Süßes für Naschkatzen

Ich finde das Herbst und Winter richtige Schlemmer-Jahreszeiten sind. Im Sommer greift man eher auf leichte Gerichte und Salate zurück, aber sobald es mummelig und kälter wird, genießt man nicht nur eine schöne Tasse Tee, sondern auch deftige Gerichte und besonders Süßes.

Nachdem Zucker ja leider alles andere als gesund ist (besonders der raffinierte, weiße Haushaltszucker), bin ich durch Recherche auf Kokosblütenzucker gestoßen, der wohl der Spitzenreiter unter den gesünderen Zuckervarianten sein soll, denn dieser erhöht den Blutzuckerspiegel nicht so rasant, wie normaler Zucker. Außerdem hat er eine mildere Süße und eine karamellige Note.

Leider ist dieser Zucker wirklich sehr teuer, deswegen kann man ihn mal zu besonderen Ereignissen  verwenden :). Achjaaa, sehr praktisch ist, dass man diesen Zucker von der Mengenangabe genauso wie normalen Zucker verwenden kann. Das ist echt praktisch, weil man sich keine Sorgen über die Konsistenz beim backen oder so machen muss.

Lange Rede, kurzer Sinn, ich habe ein Rezept ausprobiert mit diesem Zucker :D. Also hier eine leckere und gesunde Nachspeise oder auch mal eine alternative zum Frühstück :).

Kokosmilch-Hirsebrei (2 Portionen)

  • 140 g Hirse
  • 600 ml Kokosmilch (diese flüssige, nicht die feste)
  • etwas Kokosblütenzucker (hier einfach abschmecken, bis es die gewünschte Süße erreicht)
  • Zimt
  • n.B. Apfelmus (das habe ich verwendet und war seeeehr lecker) oder frisches Obst, wie Beeren

Die Kokosmilch in einem Topf, unter ständigen rühren, zum kochen bringen. Die abgewogene Hirse in einem Sieb mit heißem Wasser abspülen (nicht von dem ehm…seltsamen Geruch stören lassen ;DD).

Sobald die Kokosmilch kocht, die Hirse, den Kokosblütenzucker und Zimt hinzugeben (einfach einige Prisen) und dann rühren. 10-15 Minuten köcheln lassen. Danach mit zugedecktem Deckel nochmal 15 Minuten quellen lassen.

Ich habe mich an das Rezept gehalten, in dem allerdings Schnellkoch-Hirse verwendet wurde und die Kochzeit leider nicht mit meiner normalen Hirse übereinstimmt. Deswegen müsst ihr schauen, ob die Hirse weich und vollgesaugt ist nach der Quellzeit, wenn nicht einfach noch etwas köcheln lassen. Ich habe die Koch- und Quellzeit in diesem Beitrag schon angepasst, aber ihr müsst trotzdem probieren :).

Die Konsistenz sollte wirklich breiartig sein und nicht zu flüssig oder zu fest.

Wenn Euer Brei fertig ist einfach mit Apfelmus oder Beeren und u.U. etwas Zimt servieren.

eure blueumi

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